„Mal wieder zur Kirche gehen“

Eine gemeinsame jährliche Gottesdienst-Einladung an Neugierige und Distanzierte

Eine Verlockung zu missionarischer Kooperation

 

Projektskizze

Als Projekt soll ein jährlich gemeinsam koordinierter und beworbener Sonntags-Gottesdienst für Freunde und Bekannte (Neugierige, Distanzierte, Ausgetretene, Zweifler und religiös Unmusikalische) in den Gemeinden ausgewählter Regionen geplant, durchgeführt und auf eine mögliche bundesweite Durchführung hin ausgewertet werden.

 

„Mal-wieder-zur-Kirche-Sonntag“[1]. Ein regionales/bundesweites Projekt

„Inviting someone you know to something you love“. Back-to-church-Sunday in Großbritannien

1.1.Der Back to church sunday (BTC) ist eine nationale gemeinsam beworbene Gottesdienst-Einladung im September. „Es begann 2003 als Experiment einer Gemeinde in Manchester. Der Pastor schlug vor, dass jedes Gemeindeglied jemand zum Gottesdienst einlädt am letzten Sonntag im September. Es gab spürbare Begeisterung unter den Gemeindegliedern, und die Gottesdienst-Teilnahme stieg an dem Tag beachtlich. Der Pastor berichtete den Erfolg dieses Experiments dem Bischof von Manchester. Dieser fand, die Idee könnten andere nachmachen und ermutigte seine Gemeinden es auszuprobieren. Die Idee breitete sich blitzschnell aus – zwei Jahre später hatte ungefähr die Hälfte aller Diözesen diese Idee eingeführt und andere Denominationen sie ebenfalls übernommen. Inzwischen findet dies in jeder Diözese in England statt sowie in z. Zt zwölf Ländern – aber alles begann mit einem Pastor in einer Gemeinde, der ein Experiment wagte, und seinem Bischof, der die Idee verbreitete. Es ist außerdem ein gutes Beispiel für die Macht des Internets, Ideen zu streuen“.[2]

1.2 Einladen. Der BTC unterstützt Ortsgemeinden und Engagierte aus Gemeinden darin, ihre Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn oder Kolleg/innen zu einem Gottesdienst in der eigenen Gemeinde einzuladen. Ein evangelistisches Ziel ist deutlich: Gebt Menschen eine Chance, etwas von Gott zu erfahren und öffnet ihnen damit mögliche Kontaktpunkte zum Glauben. Paul Bayes, Bischof von Hertford: „Back to Church Sunday is simple. It’s about inviting someone you know to something you love. I encourage even more churches to register .. and host a special welcoming service. It’s a fantastic initiative that really does work.“[3]

Das günstige und bewusst schlanke Materialpaket für 2013 etwa enthielt zwei A-4-Poster, ein A-3-Poster, 50 Einladungen und eine DVD mit Filmmaterial. Das etwas erweiterte 2014-Materialpaket für Gemeinden kostet £ 35, also rund € 45. Information und Schulungen laufen in GB weitgehend über professionelle Kurz-Filme und Internet.

1.3 Wirkung. Eine Hochrechnung von 2012: „Overall 18 per cent of participating churches reported that nearly 14,000 extra people attended church on Back to Church Sunday 2011 in Great Britain; over 10,000 of these attended Church of England churches. Based on these numbers, it is estimated that an extra 77,000 people attended church on Back to Church Sunday 2011 (over 58,000 in the Church of England).“[4]

1.4 Ausweitung. Nach 10 Jahren Erfahrung wurde der BTC ab 2014 erweitert auf fünf mögliche Zeitfenster im Kirchenjahr: Neben dem BTC im September noch Harvest (Erntedank), Remembrance Sunday (ist eine gesellschaftlich verankerte Mischung aus Toten-/Ewigkeitssonntag und nationalem Buß-und Bettag), Adventzeit (v.a. als Weihnachtsvorbereitung mit Kindern) sowie die Weihnachts-Gottesdienste. – Die Initiative wurde in mehreren Konfessionen schnell und gerne aufgenommen: von Methodisten, United Reformed Church etc. Inzwischen gibt es in 12 Ländern Interesse bzw. nationale Durchführungen.

 

  1. Auch in Deutschland? Zu Zielen, Anknüpfungen und Aussichten

2.1 Gemeinden. Das Projekt kommt aus einer Ortsgemeinde. Als gemeindebasierte-Initiative wird alles darauf ankommen, ob sich die Gemeinden damit identifizieren.

2.2. Einladung. Die missionarische Breiten- und Tiefenwirkung entsteht mit Gottesdiensten als zentralem Angebot des christlichen Glaubens. Sie verknüpft Neugier auf Liturgie, Musik, Verkündigung und Begegnung mit persönlichen Beziehungen. Sie bietet Gastfreundschaft an ohne Verpflichtungen oder versteckte Erwartungen.

2.3. Wertschätzung des Bestehenden: Vorhandene Ressourcen (Sonntags-Gottesdienst) werden genutzt und verknüpft. Die Wertschätzung und Beteiligung der Ortsgemeinden und der Engagierten ist der Schlüsselfaktor: Sie machen etwas an einem gemeinsamen Datum gemeinsam besonders gut, was sie sowieso regelmäßig (und meist auch gut) anbieten.[5]

2.4 Zentrale Koordination als Auslöserin und Ermöglichung: Das Zusammenspiel von lokaler, regionaler und nationaler Ebene stärkt lokale Kern-Angebote, also eine Unterstützung der Gemeinden durch Bezirke, EKD und Landeskirchen. Das ZMiR als EKD-Einrichtung kann dies in ausgewählten Pilot-Regionen begleiten.

2.5. Gottesdienst. Mit ‚Gottesdienst’ wird das zentrale Handlungsfeld der evangelischen Kirche gewählt. Zugleich spiegeln die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen die Offenheit vieler Menschen für und ihre Erwartungen an gelingende Gottesdiensterfahrungen wieder.[6]

 

  1. Zielgruppen und Rahmenbedingungen

3.1 Missionarisches Ziel: Menschen eine gelingende und wertschätzende Gottesdiensterfahrung zu ermöglichen, die unregelmäßig, selten oder nie zum Gottesdienst kommen. Sie werden einmalig zum Gottesdienst der teilnehmenden Gemeinden eingeladen, um dort gute Erfahrungen von Lebensrelevanz, Gastfreundschaft, Überzeugendem und Berührendem zu machen. Mögliche Folgen („ich komme bald mal wieder vorbei“) sind möglich, durchaus erwünscht, aber keine Bedingung.

3.2. Zielgruppen: Neugierige, Distanzierte, Ausgetretene, Zweifler und religiös Unmusikalische sind in beachtlicher Zahl ansprechbar sowie offen für erstmalige oder erneute Erfahrungen mit ansprechenden Gottesdiensten.

3.3 Ausrichtung. Die öffentlich und gemeinsam beworbenen Gottesdienste der teilnehmenden Gemeinden haben an diesem Tag ein örtlich geplantes und verantwortetes „Besucher-Design“, sie stellen sich in Sprache, Kultur, Atmosphäre und Kontext auf Menschen ein, denen viele unserer Traditionen, Gewohnheiten und Abläufe fremd sind.[7]

3.4 Standards. Einige wenige Parameter werden allen beteiligten Gemeinden als Standard vorgeschlagen, z.B.: Lebens-Relevanz der Verkündigung, praktische Gastfreundschaft (anschl. Kaffee oder Imbiss etc.), Offenheit für Neugierige, musikalische u/o künstlerische Kreativität und Elementarisierung des Ablaufes. Zusätzliche Gottesdienste sind nicht notwendig, aber auch nicht ausgeschlossen.

3.5. Einladung. Entscheidend wird – neben guter Gottesdienstvorbereitung – die persönliche Einladung an Freunde und Bekannte durch engagierte Gottesdienst-Teilnehmende sein (vgl. KMU 5[8]). Hier ist der Kern jeder Wirkung über den Kreis der sowieso schon Erreichten hinaus zu erwarten – gute Werbung und Kommunikation ist notwendig, aber v. a. unterstützend. Insofern werden Information und Motivation der Engagierten vor Ort Schlüsselaufgaben in diesem Projekt sein.

 

  1. Voraussetzungen und offene Türen

4.1. Mentalität: Im Kern will dieses Projekt weder neue Termine noch Formate einführen, sondern eine Haltung und Einstellung fördern: Gäste sind im Gottesdienst willkommen, und sie sind uns alle Gastfreundschaft wert.

4.2. Offenheit. Es gibt die offene Erwartungshaltung Neugieriger in Bezug auf Gottesdienst als Kernkompetenz der Kirche(n). Sie sind in beachtlicher Zahl bereit, eine neue oder erneute Gottesdienst-Erfahrung zu machen. Gottesdienste genießen – trotz mancher schwieriger Erfahrungen von Langeweile oder verweigerter Kommunikation – einen Vertrauensvorschuss.

4.3. Ressourcenschonung. Das Projekt hat etwas bestechend Einfaches: Die teilnehmenden Gemeinden müssen keine zusätzliche Veranstaltung vorbereiten. Sie werden nur herausgefordert, das ihnen Mögliche an diesem Sonntag so gut und so einladend wie möglich vorzubereiten.

4.4. Kooperation. Notwendig (und so etwas wie der geheime Clou) ist ein einheitlicher Termin, der Beteiligung (Einklinken) ermöglicht, aber Gemeinden und Regionen nicht nötigt (top down) und regionale wie nationale Aufmerksamkeit sichert. Eine gemeinsame Vorbereitung und Bewerbung ist eine weitere innerkirchliche vertrauensbildende Maßnahme.

4.5. Kommunikation. Sinnvoll ist eine gemeinsame Bewerbung in der Region oder in größerem Rahmen, die bei guten Erfahrungen landeskirchen- oder bundesweit ausdehnbar ist.[9]

4.6. Wirkung. Ein unaufdringliches Verfahren zur Erfassung der Wirkung (Nullmessung etc.) als Teil des Projektes sichert eine valide Auswertung und ggf. eine überzeugende Motivation zur Fortsetzung.

4.7. EKD. Die Verantwortung von EKD und Landeskirchen bündelt Kompetenzen wie Erfahrungen und verhindert, dass diese Idee zu schnell von lokalen oder regionalen Interessen verbraucht und zerfleddert wird.

 

  1. Zum Vorgehen: Ein Verfahrensvorschlag

5.1. Auftrag. In ausgewählten Pilotregionen planen kleine Projektgruppen für eine Projektphase – möglichst in Zusammenarbeit mit interessierten landeskirchlichen Ebenen. Regional ist auch eine Finanzierung der (überschaubaren) Anschubmittel sowie Begleitung durch das ZMiR möglich.

5.2. Projektgruppe. Die zentrale Projektgruppe (neben ZMiR z. B. lokal und regionale Verantwortliche und Motivierte, Gottesdienst-Stellen, Öffentlichkeitsarbeit) inspiriert und koordiniert. Sie

  • sucht und findet interessierte Regionen (Kirchenbezirke), bindet sie ein und begleitet sie in Planung, Durchführung und Auswertung,
  • wertet die bisherigen Erfahrungen aus England aus und stellt sie den regionalen Gruppen zur Verfügung,
  • sucht einen sinnvollen gemeinsamen Termin (Kirchenjahr, Ferien, soziale Gewohnheiten etc. berücksichtigen) – ggf. anfangs regionale Tests verschiedener Termine,
  • entwirft die Kommunikationsmittel (vgl. Kurse-zum-Glauben-Kampagne): Internetpräsenz (Zentrale Internet-Seite, soziale Medien etc), Material für Information und Bewerbung, Schulung und Vorbereitung,
  • wertet die Erfahrungen der teilnehmenden Pilotregionen aus und berichtet Auftraggebern, kirchenleitenden Gremien, interessierter innerkirchlicher Öffentlichkeit, und wertet die Reaktionen für die Fortführung aus.

5.3. Entscheidung. Bei guter Wirkung und ermutigenden Erfahrungen werden die Ergebnisse kommuniziert und der gesamten Ev. Kirche zur Verfügung gestellt, um die Reichweite zu erhöhen und eine Marke für jährliche Wiederholung einzuführen. Spätestens an dieser Stelle wird eine unterstützende Zustimmung von Rat und Kirchenkonferenz notwendig.

 

  1. Zu Risiken und Nebenwirkungen

6.1. Einschränkungen. Die Reduktion auf vorhandene Sonntags-Gottesdienste schließt manche aus, etwa Sonntags-Erwerbstätige. Pragmatisch wird man eine Häufung der angebotenen Gottesdienste am Sonntag-Vormittag erwarten. Andererseits liegt dieser Entscheidung Realismus zu Grunde: Was neu begonnen werden soll, muss in einer Zeit der Überlastung an Vorhandenes anknüpfen.

In einer Region können sich die Angebote in Formaten, Zeitpunkt, Musik, Ort etc. ausgezeichnet ergänzen und weit über den Sonntag-Vormittag hinausreichen. Eine Ausweitung auf andere Zeiten als den Vormittag und auf ggf. an diesen Sonntag angebundene Wochentage ist kein Problem. Außerdem ist ein Umfeld von nicht-parochialen Gottesdiensten (Krankenhaus, Schulen, Freiluft, Citykirchen, Jugendgottesdienste etc) mit ihren sowieso eigenen Settings denkbar. Es gibt vielerorts etablierte regionale Aktionen wie „Nächte der offenen Kirchen“[10], „church night“ (Reformationstag für Jugendliche), regionale Tauffeste, „Zweite Programme“ (Gottesdienste für Suchende), Schulanfänger-Gottesdienste usw. Eine Auswertung dieser Erfahrungen kann helfen, eine größere regionale Zielgruppen-Streuung zu erreichen.

Zielgruppen-Gerechtigkeit ist bei einer großen Reichweite vermutlich nur grob zu erreichen. Es werden Klassikfreunde in eher Pop-orientierten Gottesdiensten landen und umgekehrt; ähnliches gilt für verschiedene Generationen, für divergierende Kulturen, Milieus und Lebenswelten. Das ist in Kauf zu nehmen, weil das ganze Projekt mit anderen Erwartungen zu kompliziert wird und vermutlich kaum effektiv durchführbar ist.

6.2. Widerstand. Die Reaktion auf Top-Down-Kampagnen von EKD oder Landeskirchen ist bei den Gemeinden flächendeckend kritisch. Zu viele Ressourcen sind schon in Kampagnen, Sparprozessen, erzwungenen Kooperationen oder Evaluationen verbraucht worden, als dass mit großer Begeisterung zu rechnen ist. Deshalb schlagen wir einen umgekehrten Weg vor: Von klein zu größer wachsen lassen. Das bedeutet

  • Freiwilligkeit: Interessierte Regionen finden sowie mit ihnen planen, durchführen und auswerten.
  • Wirkung von good practice: Anschließend mit den gemessenen Ergebnissen um weitere Beteiligte werben und dort durchführen, wo Bereitschaft geweckt ist. Auf einen Sogeffekt setzen: „Warum machen wir da eigentlich nicht mit, wir wollen doch auch Neue im Gottesdienst!“
  • Mit Unvollständigkeit (Flickenteppich) rechnen und sich an Gelingendem freuen.

6.3. Schutz der Kernidee. Wenn das Projekt Erfolg haben sollte und eine Option auf eine bundesweite (ggf. sogar ökumenische!) Wirkung besteht, ist um einen gemeinsamen Termin wie um eine gemeinsame Marke zu ringen. Sonst greift erneut der schon innerevangelisch kräftig ausgebildete Partikularismus: Eine schöne Idee wird zu verschiedenen Zeiten unter je eigenem Label angesetzt und verliert dadurch ihren möglichen Erkennungseffekt. Anschließend wird die Wirkungslosigkeit gegen die Idee ausgespielt: Das hat doch auch nichts gebracht!

6.4. Ökumene. Ökumenische Offenheit ist frühzeitig an andere christliche Kirchen zu kommunizieren – schon in der Projektphase spricht nichts gegen ökumenisch abgesprochene und verantwortete Pilotregionen. Möglicherweise gibt es Interesse von anderen Kirchen und Denominationen bereits in der frühesten Planungsphase.

 

Anmerkungen

[1] Vorläufig ein reiner Arbeitstitel. Griffiger Titel, Marke, Logo etc sind noch gemeinsam zu entwickeln.

[2] Nach Bischof John Finney, GB beim badischen Innovationstag am 27.9.2014 in Graben-Neudorf: „It began as an experiment in one church in Manchester in 2003. The pastor suggested that every member of the congregations should invite someone else to come to church on the last Sunday of September. He found that there was considerable enthusiasm among the church members and church attendance grew considerably on that day. He mentioned the success of this experiment to the Bishop of Manchester. He thought this was an idea which should be copied by others and next year encouraged all his parishes to try it. The idea spread rapidly – only two years later nearly half the other dioceses had introduced the idea and other denominations were using it. It is now used by every diocese in England and in at least twelve other countries – but it all began with one pastor in one church trying an experiment and his Bishop spreading the idea. It is also a good example of the power of the internet to spread ideas (backtochurch.com.uk)“. (Übers. hhp)

[3] Zit nach: www.churchofengland.org/media-centre/news/2013/04/registration-opens-for-back-to-church-sunday-2013.aspx

[4] www.churchofengland.org/media-centre/news/2012/04/archbishop-calls-back-to-church-sunday-essential-as-registrations-open-for-2012.aspx

[5] Für über 80 % der Probanden in der Greifswalder Konversionsstudie war der reguläre Gottesdienst wichtig für ihre persönliche geistliche Reise hin zum oder zurück zum Glauben. Vgl. Johannes Zimmermann/Anna-Konstanze Schröder (Hg.), Wie finden Erwachsene zum Glauben? Einführung und Ergebnisse der Greifswalder Studie, Aussaat 2010, 115ff

[6] Vgl. W. Huber u.a. (Hg.) Kirche in der Vielfalt der Lebensbezüge. Die vierte EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft, Bd 1, Gütersloh 2006, 81, 453 u.ö. – Evangelische Kirche in Deutschland (Hrsg.), Engagement und Indifferenz. Kirchenmitgliedschaft als soziale Praxis, V. EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft, Hannover 2014, 45-47 u.ö.

[7] Es kann sinnvoll sein, einige elementare einladende Modelle anzubieten für die Gemeinden, die sich daran orientieren wollen.

[8] Vgl. Engagement und Indifferenz, 43.49 u.ö.

[9] Eine traumhafte Werbung in einer späteren Phase wäre ein Hinweis in dem entsprechenden Wort zum Sonntag.

[10] Möglicherweise kann man das Ganze auch als ‚night church’ (Nacht der offenen Gottesdienste) anlegen.